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Service    Reportagen

Reportagen

Bernhard Högner "Das System steckt viel weg"

Unterbrunn, Oberbayern

Der Familienbetrieb Högner liegt kurz vor der Grenze zu reinen Grünlandstandorten. Er erwirtschaftet aber beim Weizen dank der teils guten Böden und 900 bis 1.100 mm Niederschlag im Jahr Durchschnittserträge von 80 bis 90 dt/ha. Mit großem Erfolg wird der Betrieb seit 15 Jahren konsequent pfluglos bewirtschaftet.

„Die sehr reichliche Wasserversorgung bringt allerdings zum Teil auch schwierige Druschbedingungen mit sich“, berichtet Bernhard Högner. Deshalb haben wir uns zum Kauf eines Rotor-Mähdreschers und nach zunehmendem Verschleiß der originalen Mähmesser und Finger zur Umrüstung auf das Schumacher-System entschieden, von dem wir schon viel Gutes gehört hatten.

„Auf den biologisch bewirtschafteten Flächen eines Kundenbetriebs wie in den eigenen pfluglosen Beständen überzeugt die Schumacher-Technik seit dem ersten Tag voll und ganz. Gerade mit dem jeweils höheren Unkrautbesatz und den zum Teil feuchteren Beständen geht nichts über einen verlässlichen Schnitt. Obendrein steckt das System auch den Kontakt mit einmal aufgeschobener Erde viel besser weg.“

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Eike Zschoche "Gerade im Nassen zuverlässig"

Libehna-Repau, Sachsen-Anhalt

Auf dem 400 ha Betrieb ist die Saatgutvermehrung von Grassamen für Eike Zschoche ein wichtiges Standbein. der schonende Drusch ist dabei ein herausragendes Merkmal. Dies gilt umso mehr, als Weidelgras zum Teil bereits mit einer Feuchte von 40 Prozent gedroschen werden kann.

Nachdem die ursprünglich montierte Mähtechnik verschlissen war, hat Eicke Zschoche das Schneidwerk auf das Schumacher-System umbauen lassen. Grund dafür waren die sehr guten Erfahrungen, die er mit einer solchen Umrüstung schon bei dem Fortschritt Mähdrescher gemacht hatte.

„Eine sehr gute Entscheidung, denn gerade im Nassen hat die Mähtechnik bei uns richtig was zu tun. Vor allem die wechselseitigen Klingen der Schumacher Messer sind für die Bedingungen der Samenvermehrung perfekt. Sie liefern einen absolut zuverlässigen Schnitt.“

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Bernd Clasen "Ausserordentliche Laufruhe"

Wasdow, Mecklenburg

Es gibt viele Gründe, weshalb wir mit der Technik und dem Service von Schumacher so zufrieden sind. Dazu gehört in besonderem Maß die außerordentliche Laufruhe, die mit dem Pro-Drive Antrieb von Schumacher einhergeht“, berichtet Clasen.

„Bei dem früher genutzten neun Meter breiten Tisch mit einseitigem Antrieb war eindeutig eine Grenze erreicht. Jetzt nutzen wir zwei kürzere Messerbalken mit beidseitigem Antrieb – und das äußert sich in geringerem Kraftbedarf und einer sehr hohen Laufruhe. Das ist ein Top-System.

Wir merken immer wieder, dass der Materialfluss die Mähdrescher an ihre Grenzen bringt; an die Grenzen der Messerleistung kommen wir erst gar nicht heran.“

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Steffen Peil "Die Ernteverluste minimieren"

Weilerswist, Zülpicher Börde | NRW

Eine Besonderheit auf dem Betrieb Peil ist die Vermehrung von Spinatsaatgut: Auf etwa einem Fünftel der Betriebsfläche wachsen die jeweils 2,5 bis 3 mm großen Saatkörner jedes Jahr heran. Im Juli oder August werden 800 bis 1.200 kg Samen pro Hektar geerntet. Seit vier Jahren sind die Peils mit der Erntetechnik so richtig zufrieden. Ein Fendt 6335 C mit einem 7,7 Meter breiten PowerFlow-Schneidwerk sorgt dafür, dass die früher üblichen Ernteverluste von 15–18 Prozent auf maximal 5–8 Prozent gesenkt werden konnten. Bei einem durchschnittlichen Hektarertrag von gerade einmal 800–1.200 kg ist das von entscheidender ökonomischer Bedeutung.

 „Das übliche Kurzschneidwerk, das wir mit dem vorherigen Mähdrescher genutzt haben, konnte wegen der hohen Ernteverluste nicht überzeugen. Erst seit dem Wechsel zu Fendt und dem PowerFlow-Schneidwerk ist unsere Erntewelt so richtig in Ordnung“, der lange Tisch und das Band sorgen dafür, dass die Samen dahin kommen, wo sie hingehören, nämlich in den Korntank, und nicht als Ausfallsamen auf das Feld.“

Bei dem Schneidwerk sind die Peils auch von dem Schumacher Mähsystem und von den Ährenhebern regelrecht begeistert. Hier kommt serienmäßig das Schumacher Mähsystem zum Einsatz, und Steffen Peil berichtet: „Bei Technik bin ich immer sehr kritisch. Wenn man aber bei einem 7,7 Meter breiten Schneidwerk alle Ährenheber innerhalb von wenigen Minuten alleine und ohne Werkzeug an- oder abbauen kann, dann spricht das schon für sich. Auch die Qualität der gegenläufig angebrachten Messerklingen ist top. Ich habe in den letzten vier Jahren trotz Lohndrusch, trotz der widerspenstigen Spinatstängel und trotz der Erde, die wegen des tiefen Schnitts immer wieder an die Messer kommt, maximal zwei Klingen gewechselt. Der Messerwechsel ist zudem problemlos und bei eingebautem Messerbalken möglich.“

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Rob Ewoldt "Unterschied wie Tag und Nacht"

Davenport, Iowa | USA

Mais und Sojabohnen bestimmen das Bild auf dem Familienbetrieb von Rob Ewoldt in Iowa, USA. Darüber hinaus ist er seit 2015 im Board der Iowa Soybean Association. Als Freunde ihm von den Leistungen des Schumacher Systems vorgeschwärmt haben, hat er sehr genau hingehört.

Die Berichte von ‘Unterschieden wie Tag und Nacht‘ bei Verschleißfestigkeit von Klingen und Messerbalken und von dem ruhigeren Lauf des Mähsystems brachten ihn dazu, auch sein 9,10 m Flex-Schneidwerk umzurüsten.

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Stan Kading "Einfach besser"

Casey, Iowa, USA

Stan Kading und seine zwei Söhne Ash und Alex bewirtschaften in Iowa, USA, jeweils knapp 2.430 Hektar Mais und Sojabohnen. Seit fast einem Vierteljahrhundert läuft hier die Erntetechnik von Group Schumacher, an mittlerweile 12,20 m breiten Schneidwerken.

Die Familie setzt seit vielen Jahren auf Minimalbodenbearbeitung. Aus diesem Grund stehen bei der Ernte der Sojabohnen auch noch Teile der Kornstängel aus dem Vorjahr auf dem Feld, die noch nicht verrottet sind.

„Wenn wir unsere Bohnen zwischen Mitte September und Mitte Oktober ernten, müssen die Messer des Schneidwerks mit den Stängeln der Bohnen und den Maisstängeln gleichzeitig zurechtkommen. Und ganz ehrlich: Ich kenne keine Erntetechnik, die das so reibungslos und verlässlich leisten könnte wie das Schumacher System.“

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Alle Reportagen: Andreas Frangenberg